IFSH-Newsletter Februar 2022

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Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg

© IFSH

Abschluss des IFSH-Jubiläumsjahres: Diskussionsveranstaltung mit OSZE-Generalsekretärin
Das Thema der offiziellen Abschlussveranstaltung des IFSH-Jubiläumsjahres hätte aktueller nicht sein können. In Kooperation mit der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund hatte das IFSH zur Online-Diskussionsveranstaltung „Die Zukunft der europäischen Sicherheit: Kooperation oder Konfrontation?“ eingeladen.
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© Museum der Arbeit, Hamburg

Zum Nachhören: Gemeinsame Veranstaltung über Verschwörungstheorien mit dem Museum der Arbeit
Was veranlasst Menschen dazu, an bizarre Verschwörungstheorien zu glauben? Warum marschieren Leute, die Rechtsextremismus eigentlich ablehnen, während Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen Seite an Seite mit Rechten und Verfassungsfeind*innen? Um diese und weitere Fragen ging es während einer gemeinsamen Online-Veranstaltung mit dem Museum der Arbeit.
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ZUM NACHSCHAUEN

© Friedrich-Ebert-Stiftung

Das friedenspolitische Vermächtnis Willy Brandts
Für seine wegweisende Ost- und Entspannungspolitik wurde Willy Brandt mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Anlässlich des 50. Jahrestages der Preisverleihung veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung eine hochrangig besetzte Diskussionsveranstaltung. IFSH-Direktorin Prof. Dr. Ursula Schröder und IFSH-Europaexpertin Dr. Barbara Kunz diskutierten dort unter anderem mit der OSZE-Generalsekretärin Helga Schmid und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.
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© Sharon Weiner, Moritz Kütt

Virtual-Reality-Projekt im US-Parlament
"The Nuclear Biscuit" ist eine Virtual-Reality-Anwendung, die den physischen und psychischen Stress simuliert, in der sich US-Präsident*innen während einer nuklearen Krise befinden. Mitte Januar zeigten Prof. Dr. Sharon Weiner (American University) und IFSH-Wissenschaftler Dr. Moritz Kütt ihr Projekt Entscheidungsträger*innen im Umfeld des US-amerikanischen Parlamentes.
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Der Krieg gegen den Terror - Sieg für den Terror? Podcast der Bundeszentrale für politische Bildung
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 riefen die USA den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ aus. Wie erfolgreich war ihr Kampf gegen den internationalen Terrorismus tatsächlich? Was waren die Kehrseiten dieses „Krieges“? Im Podcast „Terrorismus – Strategien des Schreckens“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gibt PD Dr. Martin Kahl Antworten auf diese Fragen.
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Sieger des OSZE-IFSH-Essaywettbewerbs stehen fest
Studierende und junge Berufstätige waren aufgerufen, in einem kurzen pointierten Essay darzulegen, wie die konventionelle Rüstungskontrolle wiederbelebt und vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen in der internationalen Politik gestärkt werden können. Im Dezember 2021 wurden die besten Autor*innen ausgezeichnet.
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NEUE PUBLIKATIONEN

 
  
Neuer IFSH-Research Report: Ressentiment und Hass in den sozialen Medien
Im neuen IFSH-Research Report analysieren Stephen Albrecht, PD Dr. Martin Kahl und Dr. Janina Pawelz am Beispiel der Facebook-Seite „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ das Kommentierungsverhalten von Nutzer*innen. Die Studie zeigt, wie sich die Nutzer*innenschaft zusammensetzt und welche Botschaften sie verbreitet.

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Neuer IFSH-Policy Brief: Cyberkriminalität: Gemeinsam Gefahren für den Frieden eindämmen
Im neuen IFSH-Policy Brief machen Dr. Mischa Hansel und Dr. Jantje Silomon Vorschläge, wie ein internationales Abkommen gegen Cyberkriminalität beschaffen sein sollte, um einen echten Beitrag für den Frieden zu leisten.

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Neuer Young Deep Cuts - Policy Brief
In ihrem neusten Policy Brief „'Hacking' Away at Risks Arising at the Cyber-Nuclear Nexus" analysieren die Young Deep Cuts Commissioner Grace Kier, Lindsay Rand und Tim Thies die Risiken von Cyberangriffen auf Nuklearwaffenarsenale und deren Kontrollsysteme.

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Umgang mit Terrorismus im 21. Jahrhundert
Die Folgen des sogenannten „War on Terror“ sind noch immer spürbar und zahlreiche nach 9/11 verabschiedete Sicherheitsgesetze nach wie vor in Kraft. In aktuellen Beiträgen, die Teil eines Bandes der Bundeszentrale für politische Bildung aus der Reihe „Zeitbilder“ zum Thema „Terrorismus im 21. Jahrhundert“ sind, diskutieren Dr. Hendrik Hegemann und PD Dr. Martin Kahl den politischen Umgang mit terroristischer Gewalt im 21. Jahrhundert.

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Die Zukunft der OSZE: Sonderausgabe der OSCE Insights 2021
Die OSCE Insights-Sonderausgabe ist eine Sammlung von Beiträgen, die die Erwartungen von acht ausgewählten Teilnehmerstaaten gegenüber der OSZE beleuchten. Die Länderfallstudien untersuchen, welche Interessen die jeweiligen Regierungen verfolgen und welche Defizite sie bei der OSZE sehen.

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Für eine neue deutsch-europäische Sicherheitspolitik
In einem neuen Beitrag für die Blätter für Deutsche und Internationale Politik skizziert Prof. Dr. Michael Brzoska die Linien einer zukunftsorientierten deutschen Sicherheitspolitik.

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Deutschlands Rüstungskontrollpolitik und das Atomwaffenverbot
Im Januar 2021 ist der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) in Kraft getreten. In ihrem aktuellen Artikel für die Friedens-Warte beschreiben Dr. Oliver Meier und Maren Vieluf, wie sich die rüstungskontrollpolitische Position Deutschlands in den vergangenen Jahren herausgebildet hat.

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Solidarität in der Europäischen Union
Gerade in Krisenzeiten wird Solidarität zwischen den EU-Mitgliedstaaten vermehrt eingefordert. Trotzdem bleibt Solidarität als Konzept unklar. In ihrer neuen Publikation trägt IFSH-Wissenschaftlerin Dr. Aline Bartenstein zur Klärung und Analyse dieses unscharfen Begriffs bei.

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Inszenieren und Mobilisieren: Rechte und islamistische Akteure digital und analog
Extrem rechte und salafistisch-dschihadistische Akteur*innen nutzen die sozialen Medien als Plattform für ihre Propaganda. Der Band, an dem neben PD Dr. Martin Kahl weitere IFSH-Wissenschaftler*innen mitgewirkt haben, widmet sich der Frage, wie sich Mobilisierungs- und Radikalisierungsprozesse in sozialen Medien entfalten und unter welchen Bedingungen sie zu Gewalthandlungen in der realen Welt führen können.

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IFSH IN DEN MEDIEN

© dpa Picture Alliance

Ukraine-Konflikt
Es ist die womöglich größte sicherheitspolitische Krise seit dem Ende des Kalten Krieges: Russland zieht an der Grenze zur Ukraine Soldaten und Kriegsgerät zusammen. In zahlreichen Interviews und Gastbeiträgen ordneten IFSH-Wissenschaftler*innen das Geschehen ein. Der neue Themenschwerpunkt zum Ukraine-Konflikt auf der Institutswebseite gibt einen Überblick.
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„Das Internet ist ein Katalysator“: Interview in der Welt am Sonntag
Im Interview mit der Welt am Sonntag beantwortet PD Dr. Martin Kahl, stellvertretener Wissenschaftlicher Direktor des IFSH, Fragen zu Radikalisierungsprozessen und zur Entwicklung der islamistischen Szene in Hamburg.
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